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<meta name="description" Content="Plant die Werkself hier bereits das nächste heimatliche Schützenfest? (Â© IMAGO / RHR-Foto) , ">
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<pre>Während die Hoffenheimer nach drei Spieltagen erst bei drei Punkten und Tabellenplatz 11 halten, befinden sich die Dortmunder Borussen in dieser Bundesliga-Spielzeit mit 7 Punkten auf Rang zwei im Gesamt-Klassement.  <p> Was dazu kommt: Gladbach hat nur eines von 16 Auswärtsspielen in dieser Saison gewonnen (6U, 9N). Zudem sind die Gäste bereits dem Abstieg entronnen, nach unten und nach oben geht es um nichts mehr. Leverkusen hingegen will in die Conference League, entweder über Platz 6 oder womöglich Platz 7, den man aktuell inne hat. Die Vorzeichen sind klar. Ich tendiere zu einem Heimsieg der Werkself!  <p>  Plant die Werkself hier bereits das nächste heimatliche Schützenfest? (Â© IMAGO / RHR-Foto) <p> „Mit der ersten Halbzeit bin ich zufrieden. Nach dem Wechsel hatten wir 20 Minuten zum Erschrecken, das war unglaublich.“ <p>  Neben Kraft- und Koordinationsübungen sowie der Stärkung des Defensivverbundes sei dabei insbesondere der Torabschluss ein wichtiges Thema für die 96er. Gerade im Abstiegskampf fordert Schaaf von seinen Spielern, „die Entschlossenheit und Verbissenheit zu haben, den Weg zum Tor zu finden und sich dort durchzusetzen“.  </pre>


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<pre>Zwei Spiele hat die Hertha in dieser Saison bisher gewonnen. Zum Auftakt gab es einen 2:0-Heimsieg über Aufsteiger Stuttgart und das jüngste Heimspiel am 20. September brachte einen 2:1-Erfolg über Bayer Leverkusen.  <p> Wir erwarten somit ein Duell auf überschaubarem Niveau, welches den Gastgebern in taktischer Hinsicht nicht sonderlich entgegenkommt: Entsprechend würde es uns nicht wundern, sollte den Lilien auch beim nächsten Krisenklub der Liga ein Drei-Punkte-Coup gelingen.  <p>  Durch den Ausgleich zum 2:2 konnten die „Rothosen“ zum ersten Mal in dieser Saison nach einem Rückstand noch etwas Zählbares mitnehmen. <p> Wir halten es in jedem Falle für gesetzt, dass sich die Hertha auch gegen Leipzig wieder von ihrer besten Seite präsentieren wird: Das erfolgreiche Bespielen technisch eigentlich versierterer Gegner liegt dem Team derzeit nun eben einmal im Blut. <p>  Dabei hatte es in der Mercedes-Benz-Arena zunächst sehr gut ausgesehen. Maximilian Mittelstädt brachte die Gäste gegen offensiv harmlose Schwaben in der 38. Minute in Führung.  </pre> 


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<pre> Leverkusen ist hingegen unter Xabi Alonso im Aufwind. Der BVB beendete eine Serie von fünf Siegen und sechs ungeschlagenen Spielen in Folge, trotzdem ist Bayer gegen defensiv anfällige Augsburger klar zu favorisieren.  <p> Satte 16 Mal hat es eingeschlagen im eigenen Kasten, das kann weit und breit niemand toppen. Seit vier Partien gibt es stets drei oder mehr Gegentore, sieben Stück hatten die beiden Heimspiele zu bieten.  <p>  Weigl und Kagawa sind schließlich bei weitem nicht die einzigen Schützlinge, die unter Tuchel eine Leistungsexplosion erleben. Als weitere Beispiele dienen der sichtlich wiedererstarkte Mats Hummels, Henrikh Mkhitaryan oder Mathias Ginter. <p>  Nach dem 1:4 in Düsseldorf musste sich Hertha BSC damit neuerlich einem Abstiegskandidaten überraschend geschlagen geben. <p>  Am Samstag könnte es den Niedersachsen dann im schlimmsten Falle wie beim letzten Gastspiel auf Schalke ergehen, als sich die Mannschaft bei der verdienten 1:4-Klatsche in all ihrer Anfällig- und Ideenlosigkeit tatsächlich wie ein künftiger Zweitligist inszenierte.  </pre>


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<pre> – Von Julian Nagelsmann wurde das Remis in Berlin zumindest als ästhetischer Gewinn verbucht.  <p> Mit einem torlosen Remis in Augsburg meldete sich die Berliner Hertha zuletzt ziemlich müde aus der Länderspielpause zurück. Gegen den FSV Mainz sollten sich die Blau-Weißen zum Abschluss des anstehenden Spieltages jedoch schon wieder deutlich wacher präsentieren.   <p> Dabei waren die Bremer in der vergangenen Saison immerhin die sechstbeste Auwärtsmannschaft der Liga — und einen ihrer fünf Siege in der Fremde gelang auch in Berlin. <p>  Das einzig Positive: Mit dem 1:1 gegen die „alte Dame“ aus Berlin blieb auch die Heimserie bestehen. Zum 25. Mal in Folge hat Dortmund zu Hause nicht mehr verloren – das ist neuer Vereinsrekord.  <p> HSV-Coach Markus Gisdol bemüht sich, kühlen Kopf zu bewahren: „Wir sind noch nicht durch. Wir haben nur die Voraussetzungen geschaffen, dass wir es schaffen können.“  </pre>


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<pre> Allerdings ist es dann doch auffällig, dass der viel beschworene Ruck bis dato nur in der heimischen Rhein-Neckar-Arena durch die Mannschaft gegangen ist; während daheim drei Siege am Stück gelangen, setzte sich die schwache Auswärtsserie auch unter Nagelsmann unvermindert fort.  <p> Ganz so heikel wie damals ist die Situation freilich noch nicht, sollte allerdings selbst dem Spiel gegen die krisengebeutelten Bremer nicht zumindest ein Punktgewinn entspringen, käme der gebürtige Gladbacher schön langsam in Erklärungsnot.  <p>  Wie schwach die Sturmreihen der beiden Tabellenletzten aufgestellt sind, zeigt auch folgende Bilanz: Sowohl Hamburg als auch Köln blieben in zehn von 18 Spielen gänzlich ohne Torerfolg. Beide Mannschaften zusammen halten bei 27 Treffern. Zum Vergleich: Der FC Bayern hat in 18 Spielen 40 Tore erzielt. <p>  Aufgrund der nicht so recht absehbaren Folgen des Ausfalls von Robert Lewandowski ist der Kracher zwischen RB Leipzig und den Bayern in meinen Kombitipps etwas unterrepräsentiert.  <p> Doch im Kampf um den Klassenerhalt wird es zu wenig sein, den Gegner lediglich am Tore-Schießen zu hindern. Vielmehr müssen die Hessen selbst Akzente setzen und endlich das Runde im Eckigen unterbringen, um wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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